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Aktuelles

Das Wahlprogramm der FDP


Die Liberalen in Europa sind im Aufwind.

In Frankreich gab es durch den sozialliberalen Macron und seine Bewegung „en marche“ eine Revolution an der Wahlurne bei den Präsidentschafts- und den anschließenden Parlamentswahlen. Er gewinnt im Parlament mit einer Koalition der Vernunft voraussichtlich die absolute Mehrheit. Die auf Machterhaltung statt Problemlösungen, geschweige denn Innovation fixierten Konservativen und Sozialdemokraten wurden, wie auch die extreme Linke und Rechte um Le Pen, vom Wähler abgestraft und verloren allesamt viele Sitze.

Auch in den Niederlanden sind die Liberalen die stärkste Partei. Mehr und mehr Menschen erkennen auch in Deutschland, dass die erneuerten Liberalen in Deutschland eine Kraft für Problemlösungen sind. Christian Lindner setzt erste Zeichen in der neue CDU / FDP-Regierung in NRW: Endlich dürfen auch Realschüler wieder Polizisten werden, allerlei Bürokratie wird abgeräumt, ein Einwanderungsgesetz wird angestrebt. Das ist vernünftig!
Auch ich setze mich ein für eine Koalition der Vernunft,- wir brauchen die besten Leute in der Regierung. Das können durchaus auch renommierte, fähige Bürger aus der Zivilgesellschaft sein. Die kommenden Aufgaben sind immens und nicht mit alten Rezepten lösbar. Ein „weiter so“ reicht nicht.

Im Juni und Juli können Sie mich auf zahlreichen Veranstaltungen treffen. Gerne stelle ich mich Ihnen vor und wir diskutieren über die Koalition der Vernunft!


WOW!

Die Wahl in Schleswig Holstein war mit über 11 % ein großer Erfolg für die FDP.

Die in Nordrhein-Westfalen war mit 12,6 % ein Erdbeben.

Die FDP hat nun Rückenwind für die Bundestagswahl. Die Wähler haben erkannt, dass es andere vernünftige Konstellationen gibt, abseits der großen Koalition. Und auch, daß ganz links und ganz rechts nicht weiter hilft. Immer mehr Menschen erkennen, dass die FDP sich erneuert hat, tatendurstig ist und für vernünftige Lösungen abseits von Ideologien steht.

Es bildet sich eine Koalition der Vernunft, die für die Mitte der Gesellschaft Probleme lösen wird und nicht die Menschen erziehen will.


Bundesparteitag – Rückblick

Beim Bundesparteitag Ende April in Berlin wurde unser Bundestagswahlprogramm und eine Reihe weiterer Anträge beschlossen. Des Weiteren wurde das Präsidium und der Bundesvorstand neu gewählt und es gab eine flammende Rede von Christian Lindner.
Die wesentlichen Ergebnisse und Ereignisse finden Sie hier:

FDP hat sich erneuert

Das neue Parteiprogramm der FDP für die Bundestagswahl 2017 finden Sie auf der Website der FDP.

Leitlinien der neuen FDP

Christian Lindner hat am Dreikönigstreffen die Leitlinien der neuen FDP vorgestellt. Der neue Wind und klare Linien in einer Sprache, die jeder versteht sind wohltuend.

Ein sehenswertes 3-Minuten-Video der Rede von Christian Lindner finden Sie hier. Die lange Version ca. 1:15 Stunden ist hier.

In einem Kommentar zum Parteitag wird die FDP als die einzige wählbare Alternative bezeichnet.

Die FDP steht für die Mitte der Gesellschaft und biegt nicht links oder rechts ab.

Wir wollen Steuergerechtigkeit und eine Entlastung der unteren Einkommen, Die Steuergesetze sind viel zu kompliziert. Steuerberater und Finanzbehörden sprechen von fehlendem Überblick, so auch bei der Amtsübergabe des Vorstehers des Finanzamtes in Müllheim von Herrn Dirk Schumacher an Herrn Thomas Auer am 1.02.2017.

Es kann nicht sein, dass Großkonzerne wie Amazon, Google und Starbucks in Deutschland Milliarden Gewinne machen und sich am Gemeinwesen via Steuern nicht beteiligen, während jeder Cafehausbesitzer und die Bedienung brav Steuern bezahlen.

Wir wollen kalte Progression abschaffen, den Soli aufgeben, Grundsteuerlass für junge Familien, Abschreibungsmöglichkeiten für die eigenen vier Wände und Senkung der Einkommersteuern. Das ist für die Mitte unsrer Gesellschaft!

Christoph Hoffmann und Christian Lindner

Christoph Hoffmann und Christian Lindner


Bundestagskandidat Dr. Christoph Hoffmann eröffnet Wahlkampf

Kandern/Binzen. Mit einem klaren Bekenntnis zu den Plänen im Kandertal eine moderne S-Bahn einzurichten, begann der Wahlkampfauftakt für FDP-Bundestagskandidat Dr. Christoph Hoffmann in Kandern. Bei der anschließenden Kundgebung in Binzen verdeutlichte Hoffmann am 01.04.2017 seine Vorstellungen einer liberalen Politik in Berlin.

Zum Auftakt seines Wahlkampfes erfuhr Dr. Christoph Hoffmann Details zum Projekt S-Bahn Kandertal. Bürgermeister Dr. Christian Renkert stellte die Planung einer S-Bahn im vor. Dabei betonte Renkert die Vorzüge für die Bevölkerungsentwicklung und den Nahverkehr auf und zeigte als „Arbeitsauftrag im Falle einer Wahlerfolges“ eine Foto-montage eines modernen S-Bahn-Zuges im Bahnhof Kandern.

Die nächste Station des Wahlkampfauftaktes erreichte der FDP-Bundestagskandidat mit der historischen Kandertalbahn. Über hundert Teilnehmer waren zur Kundgebung im Neubau der Firma Resin in Binzen gekommen. Kritisch setzte er sich in seiner Rede mit der Arbeit der großen Koalition in Berlin auseinander. Hoffmanns Überzeugung nach steht die große Koalition für politischen Stillstand. Ferner kritisierte er, dass es Kommunen brauche, um die Wahlkampfauftritte türkischer Minister in Deutschland zu verhindern. Hier sieht er ausschließlich die Bundesregierung in der Verantwortung. Er plädierte für weniger Bürokratie, für einen wehrhaften Rechtsstaat und für mehr Eigenverantwortung der Menschen und die Stärkung der kommunalen Selbstverwaltung. Die wachsende Bürokratie verunsichert nach den Erfahrungen des Bundestagskandidaten die Menschen, Betriebe und Behörden. Hoffmann wörtlich: „Hier muss sich etwas ändern. Die Bürokratie muss endlich auf ein sinnvolles Maß reduziert werden.“

Ein weiteres Thema war die Steuergerechtigkeit und die Entlastung der unteren Einkommen. Es könne nicht sein, dass Großkonzerne wie Amazon, Google und Starbucks in Deutschland Milliarden-Umsätze erzielen und sich durch „Steuerschlupflöcher“ der Verantwortung für das Gemeinwesen entziehen, während jeder kleine Unternehmer und jeder Arbeitnehmer brav Steuern bezahlt. „Wir wollen die kalte Progression abschaffen, den Soli aufgeben, Grundsteuererlass für junge Familien, Abschreibungsmöglichkeiten für die eigenen vier Wände und die Senkung der Einkommensteuern ermöglichen“, betont Christoph Hoffmann. Für ihn gilt der Grundsatz: ein Volk von Eigentümern statt Volkseigentum. Das versteht er als einen wichtigen Beitrag für die Mitte unserer Gesellschaft.

Ein weiteres Thema war der Breitbandausbau, der in Deutschland hinterher hinkt. Hoffmann befürchtet, dass sich die entstandene Lücke zu den großen Internet-Industrienationen nur schwer schließen lasse. Er forderte, die EU möge sich auf ihre Kernaufgaben wie die Verteidigung, den Schutz der Außengrenzen und die Kriminalitätsbekämpfung konzentrieren. Hoffmann machte aber deutlich: „Wer gegen Europa ist, hat die Geschichte und die Wirtschaft nicht verstanden. Europa ist eine Erfolgsgeschichte, denkt man an den wirtschaftlichen Aufschwung in Ländern wie Portugal, Spanien oder in jüngerer Zeit in Polen und Ungarn.“ Die EU sichere bereits seit 70 Jahren den Frieden und den Wohlstand in Europa. Seiner Überzeugung nach muss man den Brexit als eine Chance, Europa zu erneuern, verstehen. Deutlich wurde er zur aktuellen Regierungsarbeit: „Die Bundesregierung hat gravierende Fehler gemacht, während der Flüchtlingskrise 2015.“ Deshalb fordert Dr. Hoffmann ein Ende der illegalen Einwanderung und die Anstrengungen für die Integration zu erhöhen. Was seit Jahrzehnten fehlt, ist seiner Ansicht nach ein Einwanderungsgesetz, „damit wir kontrollieren und bestimmen können, wer zu uns kommt. Auf diese Weise wird auch der Zuzug von Fachkräften ermöglicht, den die Wirtschaft braucht.“

Hoffmann ergänzt: „Die FDP kritisiert die Euro- und Flüchtlingspolitik der Regierung, ohne in Dumpfheit zu verfallen. Uns gehen die Eingriffe des Staates schon lange viel zu weit.“ Die FDP ist die einzig echte Alternative im deutschen Parteienspektrum. Gegen die übermächtige Koalition, von staatsverliebten Kümmerern, von bevormundenden Institutionen, von Volkspädagogen und moralischen Besserwissern will er deutliche Zeichen setzen. Allein die FDP hält seiner Überzeugung nach die Werte von Freiheit sozialer Marktwirtschaft und Autonomie hoch. Hoffmann wörtlich: „Wir sind die einzige bürgerliche Protestpartei. Wir distanzieren uns von dem herrschenden Linksliberalismus ebenso wie von einer Kapitalideologie der Blackrock Hedgefonds usw. Wir bleiben standhaft in der Mitte.“ Mit deutlichen Worten unterstreicht er die Dringlichkeit, im Bundestag mit dem Wiedereinzug der FDP ein „freiheitliches Widerstandsnest mit Praktikern“ zu installieren. Die erneuerte FDP steht für einen starken Rechtsstaat und für die soziale Marktwirtschaft als das beste Wirtschaftsmodell, das den Menschen einen individuellen Aufstieg ermögliche. Christoph Hoffmann fordert ein mutiges Deutschland, das auch in schwierigen Zeiten die Aufgaben anfasst, Probleme löst und nicht nur beschreibt.

Dr. Hoffmann machte bei der Kundgebung nochmals seinen Wunsch, ein Mandat im Bundestag für die Region übernehmen zu wollen, deutlich. Er möchte praktische kommunale Erfahrungen als Ergebnis seiner Basisarbeit vor Ort, die oftmals im Bundestag fehlt, einbringen. Mit einem Augenzwinkern stellte er abschließend fest: „Es wird mir ein Ehre sein, Bürokratie in Berlin als ehemaliger Förster zu durchforsten, denn beim Durchforsten kenn ich mich aus.“

2017-04-01

Mein erstes Video

 

Wahlspot Dr. Christoph Hoffmann from Christoph Hoffmann on Vimeo.


Maut schadet Tourismus und Handel in Südbaden!

Die von Verkehrsminister Dobrindt und der Großen Koalition beschlossene Maut wird dem Tourismus und Einzelhandel in Südbaden schaden.

Viele der Einkaufsstraßen, Heilbäder und Touristenattraktionen bauen auf Gäste aus der Schweiz und Frankreich. Überhaupt, da sind sich Tourismusexperten einig, kommt der Zuwachs im Tourismus zukünftig aus dem Ausland.

Gäste, die erst mal Eintritt in Form einer Maut bezahlen müssen, sind natürlich weniger erfreut. Hinzu kommt, dass das Dobrindt-Mautsystem auch super bürokratisch ist und dadurch nur geringe oder keine Einnahmen erwarten lässt.

Statt einem einfachen, ertragreichen System wie die Schweizer Vignette will man in Deutschland eine Megabürokratie aufbauen mit sehr vielen verschiedenen Tarifen. Was für ihn zutrifft, erfährt der Gast dann an der Grenze! Ich habe Verständnis, dass man als deutscher Autofahrer, der im Ausland überall auch bezahlen muss gerne ‚Waffengleichheit‘ sehen will, – nur das ist zu kurz gesprungen. Die Maut beruht auf dem einfältigen Prinzip ‚Wie Du mir, so ich Dir‘. Das ist Gift für Europa.

Keine oder geringe Einnahmen bei der Maut stehen weit größeren Verlusten im Tourismus und Einzelhandel gegenüber. CDU-Innenminister Strobel stimmte nun auch noch gegen die Ausnahmen für die Grenzregionen und verhindert damit den Gang des Gesetzes in den Vermittlungsausschuss. Das ist sehr schade.

Geld für Straßenreparaturen ist dank Rekordsteuereinnahmen eigentlich da, nur das versickert in anderen Kanälen. Unser Gewerbe brauchen aber eine funktionierende und keine marode Infrastruktur, um die Steuern zu erwirtschaften.


Christoph Hoffmann auf beachtlichem zehnten Platz der FDP-Landesliste

Nach einer kämpferischen Antibürokratie-Rede gelangte der Bad Bellinger Bürgermeister Dr. Christoph Hoffmann gestern auf Platz zehn der Landesliste der FDP. Dass er damit in den Bundestag einziehen könnte, bräuchte die FDP in Baden-Württemberg allerdings klar über 9 Prozent. „Das ist durchaus möglich, wenn die vielen unzufriennen Menschen erkennen dass die FDP hier die Lösungen bietet ohne antieuropäisch zu sein.“

Auf der Versammlung in Donaueschingen appellierte Dr. Hoffmann in seiner Rede an die Vorteile, berufserfahrene Menschen mit zusätzlicher kommunaler politischer Praxis in den Bundestag zu bringen. Als gelernter Förster werde es ihm eine Ehre sein, Regelwerke und Förderprogramme zu durchforsten. „Es muss wieder einfacher werden“ so Dr. Hoffmann „und das gilt für viele Bereiche.“

Der Landesvorsitzende und Europa-Abgeordnete Michael Theurer führt mit der Generalsekretärin Judith Skudelny die Landesliste der FDP an, auf Platz 6 kommt mit Marcel Klinge aus Villingen-Schwenningen der erste Südbadener, Dr. Hoffmann ist dann der zweite.

Die FDP geht nun mit einem starken und qualifizierten „Team Baden-Württemberg“ in das Wahljahr.

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