Aktuelles

Weihnachtshilfsaktion “Leser helfen Not leidenden Menschen” der Oberbadischen Zeitung

Auf dem Weihnachtsmarkt in Lörrach habe ich Spenden für die Weihnachtshilfsaktion “Leser helfen Not leidenden Menschen” der Oberbadischen Zeitung gesammelt. Dieses tolle Projekt kommt bedürftigen Menschen in der Region unmittelbar und unbürokratisch zugute. Gleichzeitig winken bei einer Spende ab drei Euro tolle Gewinne, die im Rahmen einer Riesentombola verlost werden. Ich danke allen Spendern und Helfern, die diese wichtige Aktion unterstützen!

Foto: Anlicker


Cover Pressemitteilung Dr. Christoph Hoffmann MdB

AKW Fessenheim genießt im Kanzleramt keine hohe Priorität

Vor einigen Wochen habe ich mich in Sachen AKW Fessenheim schriftlich an Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel MdB gewendet, um einen Sachstand zu den Gesprächen mit der französischen Regierung über eine Abschaltung dieses Pannenreaktors zu erfahren und um auf die Dringlichkeit dieser Angelegenheit im Sinne der Bürgerinnen und Bürger im grenznahen Gebiet hinzuweisen. Nun erreicht mich eine Antwort aus dem Bundeskanzleramt, die…
…weiterlesen


 

Zu viele Dissenzpunkte

Wir sind für Trendwenden gewählt worden. Diese waren nicht erreichbar, weder in der Bildungspolitik, noch bei der Entlastung, noch bei der Flexibilisierung der Gesellschaft, noch bei der Stärkung der Marktwirtschaft – und auch nicht bei einer geordneten Einwanderungspolitik.

Den Geist des Sondierungspapiers können wir nicht verantworten. Viele der diskutierten Maßnahmen halten wir für schädlich. Wir wären gezwungen gewesen, unsere Grundsätze aufzugeben und alles das, wofür wir Jahre gearbeitet haben. Wir werden unsere Wählerinnen und Wähler nicht im Stich lassen, indem wir eine Politik mittragen, von der wir nicht überzeugt sind.
Zentrale Dissenzpunkte als pdf


Cover Pressemitteilung Dr. Christoph Hoffmann MdB

Realsatire in Binzen: Wieder ein Auswuchs der Bürokratie

Der Bundestagsabgeordnete Dr. Christoph Hoffmann (FDP) bittet den Petitionsausschuss des Landtages um Hilfe für den Erhalt der Dreispitzskulptur:

Die Aluminiumskulptur am Verkehrskreisel Dreispitz, seit über 16 Jahren Wahrzeichen der Gemeinde Binzen, des interkommunalen Gewerbeparks und der drei regionalen Verkehrsachsen, soll verschwinden. Das Landratsamt Lörrach wurde vom Regierungspräsidium angewiesen, die Skulptur unverzüglich zu beseitigen. Dagegen regt sich seit Monaten massiver Widerstand. Die Initiative „Rettet den Dreispitz“ hat bis jetzt online über 5000 Unterstützer gefunden, mehr als 3500…
…weiterlesen


Helfer der THW-Ortsgruppen Schopfheim und Müllheim im Deutschen Bundestag

Helfer der THW-Ortsgruppe Schopfheim mit ihren Zugführern Markus Stibi und Steffen Puls sowie weitere THW-Kollegen aus Müllheim waren zu Besuch im Deutschen Bundestag. Die südbadischen THW-Mitglieder hatten zuvor einen Tannenbaum aus Baden-Württemberg zur Landesvertretung Baden-Württemberg in Berlin mit überführt und dort aufgestellt. Im Zuge ihres Besuchs überbrachten mir die THWler eine Einladung zur Eröffnung der neuen THW-Unterkunft in Schopfheim im Oktober 2018.

Ich danke den Helfern für ihre wichtige Arbeit und freue mich über die Einladung nach Schopfheim!


Cover Pressemitteilung Dr. Christoph Hoffmann MdB

Messer-Angriff auf Bürgermeister von Altena nicht hinnehmbar

Zum Angriff mit einem Messer auf den Bürgermeister von Altena erklärt der Bundestagsabgeordnete Dr. Christoph Hoffmann:

Der Bürgermeister von Altena, Andreas Hollstein, ist von einem Angreifer mit einem Messer verletzt worden. Ich bin über diese Tat zutiefst schockiert. Noch vor wenigen Wochen waren ich und auch meine Mitarbeiter im Rathaus genauso gehässigen Kommentaren und Drohungen ausgesetzt. Dass nun ein Bürgermeister-Kollege mit einem Messer angegriffen wird, ist unsäglich und nicht hinnehmbar. Es ist der Hass, der…
…weiterlesen


Cover Pressemitteilung Dr. Christoph Hoffmann MdB

Situation erfordert neues Denken!

Zur aktuellen politischen Situation in Deutschland erklärt der Bundestagsabgeordnete Dr. Christoph Hoffmann:

Die FDP ist für Trendwenden gewählt worden. Diese waren bei den Jamaika-Sondierungen auch nach 50 Tagen nicht erreichbar – nicht in der Bildungspolitik, nicht beim Thema Entlastung, nicht beim Bürokratieabbau, nicht bei der Maut oder bei einer geordneten Einwanderungspolitik.

Wir also wären gezwungen worden, unsere Grundsätze aufzugeben, für die wir gewählt wurden – das geht nicht. Auch von Bundeskanzlerin Merkel gab es…
…weiterlesen


Die Sondierungsverhandlungen sind gescheitert

Es ist schade, dass die Sondierungsgespräche nicht zu Koalitionsverhandlungen geführt haben. Wir haben alles versucht – auch wenn die Hürden von Anfang an hoch waren: Ein Landwirtschaftsminister Anton Hofreiter oder eine Verkehrsministerin Katrin Göring-Eckardt wären nur schwer vorstellbar gewesen. Die beiden hätten ganz Deutschland blockiert.

Das Hauptproblem bestand jedoch darin, dass bei CSU und Grünen inhaltliche Themen regelmäßig von internen Führungsfragen überlagert wurden. So versuchte beispielsweise Robert Habeck sich an seinen Parteikollegen vorbei in die erste Reihe zu manövrieren. Das war übelste Profilierungssucht auf Kosten des Staatswohls.

Auch innerhalb der Union gab es missliche Zwischentöne: Horst Seehofer wollte Angela Merkel weg haben; gleichzeitig kämpft er in der CSU um das eigene Überleben. Merkel wiederum war nicht in der Lage, tragende Inhalte für eine Jamaika-Koalition einzubringen.

Die FDP um Christian Lindner, Nicola Beer, Wolfgang Kubicki und Marco Buschmann hat alles versucht, ein tragfähiges und zukunftsgerichtetes Ergebnis zu erreichen. Es ist jedoch besser, nicht zu regieren als falsch zu regieren!

 


Cover Pressemitteilung Dr. Christoph Hoffmann MdB

Verlängerung der Sondierungsgespräche zeigt, dass Jamaika noch gelingen kann!

Zur Verlängerung der Sondierungsgespräche zwischen CDU, CSU, FDP und Grünen erklärt der Bundestagsabgeordnete Dr. Christoph Hoffmann:

Dass die Sondierungsgespräche jetzt verlängert werden, zeigt das Bemühen aller, doch noch Wege nach Jamaika zu finden.

Beim Thema Klimaschutz kann es durchaus Lösungen geben, wenn man sich…

…weiterlesen


Auf geht’s!

Die ersten arbeitsreichen Wochen in Berlin liegen hinter mir. Es gab stapelweise Formulare und Anweisungen, erste Fraktionssitzungen – und zeitgleich laufen die Sondierungsgespräche mit Union und Grünen.

Die FDP-Fraktion muss parallel komplett neu aufgebaut werden; sie ist ein richtiges Start-Up-Unternehmen mit rund 500 Mitarbeitern. Es wird wohl noch eine Weile dauern, bis ich in mein endgültiges Büro einziehen kann – bis dahin ist mobiles Arbeiten angesagt.

Das ist auch nötig, denn es gibt viel zu tun. Es ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht absehbar, ob es tatsächlich eine „Jamaika“-Koalition geben wird. Wir setzen jedoch alles daran, dass ein mögliches Bündnis eine deutlich erkennbare liberale Handschrift trägt. Der kleinste gemeinsame Nenner zwischen den Parteien ist zu wenig. Wir brauchen eine Regierung, die Trendwenden herbeiführt und das Leben für die Menschen spürbar erleichtert und verbessert.

Mir sind dabei folgende Themen besonders wichtig:

  • Wohnungsbau beschleunigen
  • Steuererleichterung für untere und mittlere Einkommen
  • weltbeste Bildung
  • Ordnung im Flüchtlingschaos
  • vernünftiger, marktwirtschaftlich gesteuerter Klimaschutz
  • Bürokratieabbau
  • Unterstützung von Kommunen und Ehrenamtlichen
  • hausärztliche Versorgung sichern, gerade auf dem Lande

Als Anliegen aus der Region werde ich baldmöglichst einbringen:

  1. Eine Öffnungsklausel im Koalitionsvertrag, damit die Tieflage bei Müllheim-Auggen für das dritte und vierte Gleis realisierbar wird
  2. Die Stilllegung des AKW Fessenheim
  3. Das Thema Maut ist schon bei den Sondierungen auf dem Tisch. Wir wollen überhaupt keine Maut, die für Südbaden ja schädlich ist und erst recht keine Maut, die mehr kostet als sie bringt. Wenn überhaupt, dann mit dem Modell einer Vignette.

Für die FDP gibt es in Südbaden zwei Abgeordnete im Bundestag. Ich werde der Ansprechpartner für die Bürgerinnen und Bürger der Landkreise Breisgau-Hochschwarzwald, Lörrach, Freiburg und Waldshut sein. Die Bürgerinnen und Bürger der anderen südbadischen Landkreise wird mein Kollege Marcel Klinge betreuen.


Interview Cover Dr. Christoph Hoffmann MdB

…zu den Sondierungsgesprächen

Frage: Herr Dr. Hoffmann, wie fällt Ihr Fazit der bisherigen Sondierungsgespräche aus?

Dr. Christoph Hoffmann: Es ist bedauerlich, dass die Sondierungen mit dreiwöchiger Verzögerung begonnen haben; die Kanzlerin hatte offensichtlich keine Eile. Der Bürger erwartet, dass eine Partei, die er gewählt hat, …

…weiterlesen

 


Cover Pressemitteilung Dr. Christoph Hoffmann MdB

Verschiebung des Abschalttermins für das Atomkraftwerk Fessenheim ist eine schlechte Nachricht

Zur Ankündigung der französischen Regierung, den Abschalttermin für das Atomkraftwerk Fessenheim zu verschieben, erklärt der Bundestagsabgeordnete Dr. Christoph Hoffmann:

Die neuerliche Verschiebung des Abschalttermins für das Atomkraftwerk in Fessenheim, den die französische Regierung angekündigt hat, ist eine schlechte Nachricht für die Bevölkerung im Markgräflerland.

Es wird mir ein Anliegen sein bei der Bundesregierung darauf hinzuwirken, dass…

…weiterlesen


Schauen wir nicht länger zu!

Yeap das ist nun so. Über die Landesliste kann die FDP 12 Kandidaten nach Berlin schicken. Wir haben allein aus Südbaden zwei FDP-Abgeordnete im neuen Deutschen Bundestag; einer davon werde ich sein. Ich danke allen Wählern für das Vertrauen und ich werde alles daran setzen, dass unsere Region mehr Gehör in Berlin findet!

Ein herzliches Dankeschön geht auch an mein kleines, feines Wahlkampfteam.

Die FDP ist zurück im Markgräflerland und in Berlin!

Freie Demokraten mit historischem Ergebnis im Bundestag


Toi, toi, toi – ich habe gewählt !

Ich erhielt dieser Tage eine nette Zuschrift:

“Toi, toi, toi – ich habe gewählt !

Lieber Christoph,

wenn ich mich recht erinnere war es 1980 als ich das einzige mal nicht die SPD gewählt habe. Damals aus taktischen Gründen auch die FDP, um die Koalition gegen Strauss aufrecht zu erhalten.

Ich habe bereits gewählt, da ich nächste Woche in Urlaub bin.

Sowohl Erst und Zweitstimme haben Du und deine Partei bekommen. Dies natürlich in erster Linie aus Sympathie zu Dir, aber auch weil ich auf die neue FDP gespannt bin. Viele Inhalte kann ich blind unterschreiben, aber es bleibt die Frage – Wird die FDP wieder zu einer rein steuerorientierten Klientelpartei oder besinnt sie sich auch in der Realpolitik zurück auf liberale Werte aus früheren Tagen?

Zudem bin ich der Überzeugung- keine KroKo, SPD dann in die Opposition.

Ich wünsche Dir, dass es am nächsten Sonntag klappt und Du in den Bundestag einziehst – auch weil Du eine Vita hast, die ich bei vielen „Parteisoldaten“ im Bundestag vermisse; Quereinsteiger aus dem wahren Leben.

Also toi,toi, toi und alles Gute
S”

Meine Antwort: Die neue FDP steht für die Mitte der Gesellschaft als einziges Klientel und besinnt sich auf die liberalen Werte. Dafür werde ich mich immer einsetzten.

Liebe Grüße und schönen Urlaub
Dein Christoph


Christoph Hoffmann – Ganz persönlich

Kurz vor der Bundestagswahl am 24. September 2017 haben wir die Kandidaten aus dem Landkreis Lörrach zu einem etwas anderen Interview gebeten.

In unserer Serie „Ganz persönlich“ haben wir Christoph Hoffmann von der FDP einen Besuch abgestattet.

Quelle: Videobericht auf Baden.FM vom 07.09.2017


Mein erstes Video

 

Wahlspot Dr. Christoph Hoffmann from Christoph Hoffmann on Vimeo.


Mehr Gewicht für Südbaden in Berlin

Die Wahlscheine sind verschickt, die Bundestagswahl steht vor der Tür. Machen Sie Briefwahl. Oder gehen Sie am 24.09. wählen!
Sie entscheiden, wie es weitergehen soll.

Aber schauen sie genau hin: Fordern nicht einige anderen Parteien das, was sie als Regierungsparteien hätten längst machen können?

Mit Christian Lindner, Wolfgang Kubicki, Michael Theurer hat die FDP eine neue kompetente Führung, mit neuem Denken, die ungeduldig und tatenhungrig ist.

Als ehemaliger Förster habe ich als Bürgermeister in Bad Bellingen seit 10 Jahren praktische Verantwortung übernommen. Ich setzte mich voll ein für Gemeinde, Kreis und Region. Sie können sicher beurteilen, ob ich Projekte realisiert habe und etwas bewegt habe. Ich will weiter verlässlich für Sie arbeiten und noch mehr tun für unser Markgräflerland und seine Menschen, dann in Berlin.

Das Programm der FDP, meine Ideen und Standpunkte sind auf dieser Homepage und in den beiden Informationsbroschüren:

Die gute Chance, dass dieser Wahlkreis mit mir einen liberalen und weiteren Abgeordneten erhält, sollten Sie nutzen. Dazu braucht die FDP in Baden-Württemberg rund 10 % der Zweitstimmen. Die Chancen stehen nach den Prognosen gut.

Daher es kommt auf jede Stimme für die FDP an. Jede Stimme ist eine Stimme für Selbstbestimmung, Freiheit und für mehr Gewicht für Südbaden.

Deshalb bitte ich um Ihr Vertrauen zur Bundestagswahl 2017 für mich und die FDP.

Ihr

Dr. Christoph Hoffmann


Meine aktuellen Wahlkampfflyer

Wahlkampfflyer Christoph Hoffmann

Christoph Hoffmann für Südbaden


Hier weiht Bad Bellingens Bürgermeister Christoph Hoffmann die neue Thermalquelle mit einem Sprung ins Wasser ein

Die Zukunft des Gesundheitstandortes Bad Bellingen ist mit diesem Schritt auch die nächsten 50 Jahre und darüber hinaus gesichert. Nachdem es Probleme mit der Ergiebigkeit der alten Thermalquellen gegeben hatte, kann ab sofort eine neue Bohrung wieder frisches, mineralhaltiges Heilwasser an die Oberfläche befördern. Nach alter Sitte hat es sich bei der Einweihung auch Bürgermeister Christoph Hoffmann nicht nehmen lassen, das Wasser selbst mit vollem Körpereinsatz zu testen.

Quelle: Videobericht auf Baden.FM vom 20.08.2017


Ferienbeginn

Allen, die nun die Schule verlassen entweder für immer oder für die Ferien, wünsche ich eine gute, erfolgreiche Zeit und schöne Ferien. Meine Ferien werden dem Wahlkampf gewidmet – dafür gibt’s 3 Wochen. Da gilt es noch über manche Welle zu springen, das sind andere Wellen als im letzten Urlaub.

Es freut mich, wie viele Menschen die FDP loben und auch viele Handwerker sagen: „Jetzt ist die FDP wieder wählbar!“ Wir müssen Bürokratie mindern und mehr Geld und Verantwortung in die Kommunen bekommen.

Christian Lindner hat mit seinen Forderungen Mischfinanzierungen im Bildungswesen von Bund und Ländern, Grundsteuerlass für junge Familien beim ersten Eigenheim, sowie Wegfall des Solis bei vielen Menschen Eindruck hinterlassen. Wir geben auch Antworten auf die größten Herausforderungen unserer Zeit: Klimawandel, Demographie, Bildung und Digitalisierung.


Rheinschwimmen in Bad Bellingen

Das traditionelle Rheinschwimmen hat offiziell begonnen. Am vergangenen Freitag (21.07.2017) haben sich wieder abenteuerlustige Schwimmer in Bad Bellingen versammelt, um gemeinsam im Fluss zu schwimmen. Das Alter der mutigen Planscher hätte unterschiedlicher nicht sein können: jung und alt haben sich gemeinsam in den Rhein gewagt und es letztendlich mehr, als nur genossen.

Quelle: Videobericht auf Baden.FM vom 22.07.2017


Die Liberalen in Europa sind im Aufwind.

In Frankreich gab es durch den sozialliberalen Macron und seine Bewegung „en marche“ eine Revolution an der Wahlurne bei den Präsidentschafts- und den anschließenden Parlamentswahlen. Er gewinnt im Parlament mit einer Koalition der Vernunft die absolute Mehrheit. Die auf Machterhaltung statt Problemlösungen, geschweige denn Innovation fixierten Konservativen und Sozialdemokraten wurden, wie auch die extreme Linke und Rechte um Le Pen, vom Wähler abgestraft und verloren allesamt viele Sitze.

Auch in den Niederlanden sind die Liberalen die stärkste Partei. Mehr und mehr Menschen erkennen auch in Deutschland, dass die erneuerten Liberalen in Deutschland eine Kraft für Problemlösungen sind. Christian Lindner setzt erste Zeichen in der neue CDU / FDP-Regierung in NRW: Endlich dürfen auch Realschüler wieder Polizisten werden, allerlei Bürokratie wird abgeräumt, ein Einwanderungsgesetz wird angestrebt. Das ist vernünftig!

Auch ich setze mich ein für eine Koalition der Vernunft – wir brauchen die besten Leute in der Regierung. Das können durchaus auch renommierte, fähige Bürger aus der Zivilgesellschaft sein. Die kommenden Aufgaben sind immens und nicht mit alten Rezepten lösbar. Ein „weiter so“ reicht nicht.


WOW!

Die Wahl in Schleswig Holstein war mit über 11 % ein großer Erfolg für die FDP.

Die in Nordrhein-Westfalen war mit 12,6 % ein Erdbeben.

Die FDP hat nun Rückenwind für die Bundestagswahl. Die Wähler haben erkannt, dass es andere vernünftige Konstellationen gibt, abseits der großen Koalition. Und auch, daß ganz links und ganz rechts nicht weiter hilft. Immer mehr Menschen erkennen, dass die FDP sich erneuert hat, tatendurstig ist und für vernünftige Lösungen abseits von Ideologien steht.

Es bildet sich eine Koalition der Vernunft, die für die Mitte der Gesellschaft Probleme lösen wird und nicht die Menschen erziehen will.


Bundesparteitag – Rückblick

Beim Bundesparteitag Ende April in Berlin wurde unser Bundestagswahlprogramm und eine Reihe weiterer Anträge beschlossen. Des Weiteren wurde das Präsidium und der Bundesvorstand neu gewählt und es gab eine flammende Rede von Christian Lindner.
Die wesentlichen Ergebnisse und Ereignisse finden Sie hier:

Leitlinien der neuen FDP

Christian Lindner hat am Dreikönigstreffen die Leitlinien der neuen FDP vorgestellt. Der neue Wind und klare Linien in einer Sprache, die jeder versteht sind wohltuend.

Ein sehenswertes 3-Minuten-Video der Rede von Christian Lindner finden Sie hier. Die lange Version ca. 1:15 Stunden ist hier.

In einem Kommentar zum Parteitag wird die FDP als die einzige wählbare Alternative bezeichnet.

Die FDP steht für die Mitte der Gesellschaft und biegt nicht links oder rechts ab.

Wir wollen Steuergerechtigkeit und eine Entlastung der unteren Einkommen, Die Steuergesetze sind viel zu kompliziert. Steuerberater und Finanzbehörden sprechen von fehlendem Überblick, so auch bei der Amtsübergabe des Vorstehers des Finanzamtes in Müllheim von Herrn Dirk Schumacher an Herrn Thomas Auer am 1.02.2017.

Es kann nicht sein, dass Großkonzerne wie Amazon, Google und Starbucks in Deutschland Milliarden Gewinne machen und sich am Gemeinwesen via Steuern nicht beteiligen, während jeder Cafehausbesitzer und die Bedienung brav Steuern bezahlen.

Wir wollen kalte Progression abschaffen, den Soli aufgeben, Grundsteuerlass für junge Familien, Abschreibungsmöglichkeiten für die eigenen vier Wände und Senkung der Einkommersteuern. Das ist für die Mitte unsrer Gesellschaft!

Christoph Hoffmann und Christian Lindner

Christoph Hoffmann und Christian Lindner


Bundestagskandidat Dr. Christoph Hoffmann eröffnet Wahlkampf

Kandern/Binzen. Mit einem klaren Bekenntnis zu den Plänen im Kandertal eine moderne S-Bahn einzurichten, begann der Wahlkampfauftakt für FDP-Bundestagskandidat Dr. Christoph Hoffmann in Kandern. Bei der anschließenden Kundgebung in Binzen verdeutlichte Hoffmann am 01.04.2017 seine Vorstellungen einer liberalen Politik in Berlin.

Zum Auftakt seines Wahlkampfes erfuhr Dr. Christoph Hoffmann Details zum Projekt S-Bahn Kandertal. Bürgermeister Dr. Christian Renkert stellte die Planung einer S-Bahn im vor. Dabei betonte Renkert die Vorzüge für die Bevölkerungsentwicklung und den Nahverkehr auf und zeigte als „Arbeitsauftrag im Falle einer Wahlerfolges“ eine Foto-montage eines modernen S-Bahn-Zuges im Bahnhof Kandern.

Die nächste Station des Wahlkampfauftaktes erreichte der FDP-Bundestagskandidat mit der historischen Kandertalbahn. Über hundert Teilnehmer waren zur Kundgebung im Neubau der Firma Resin in Binzen gekommen. Kritisch setzte er sich in seiner Rede mit der Arbeit der großen Koalition in Berlin auseinander. Hoffmanns Überzeugung nach steht die große Koalition für politischen Stillstand. Ferner kritisierte er, dass es Kommunen brauche, um die Wahlkampfauftritte türkischer Minister in Deutschland zu verhindern. Hier sieht er ausschließlich die Bundesregierung in der Verantwortung. Er plädierte für weniger Bürokratie, für einen wehrhaften Rechtsstaat und für mehr Eigenverantwortung der Menschen und die Stärkung der kommunalen Selbstverwaltung. Die wachsende Bürokratie verunsichert nach den Erfahrungen des Bundestagskandidaten die Menschen, Betriebe und Behörden. Hoffmann wörtlich: „Hier muss sich etwas ändern. Die Bürokratie muss endlich auf ein sinnvolles Maß reduziert werden.“

Ein weiteres Thema war die Steuergerechtigkeit und die Entlastung der unteren Einkommen. Es könne nicht sein, dass Großkonzerne wie Amazon, Google und Starbucks in Deutschland Milliarden-Umsätze erzielen und sich durch „Steuerschlupflöcher“ der Verantwortung für das Gemeinwesen entziehen, während jeder kleine Unternehmer und jeder Arbeitnehmer brav Steuern bezahlt. „Wir wollen die kalte Progression abschaffen, den Soli aufgeben, Grundsteuererlass für junge Familien, Abschreibungsmöglichkeiten für die eigenen vier Wände und die Senkung der Einkommensteuern ermöglichen“, betont Christoph Hoffmann. Für ihn gilt der Grundsatz: ein Volk von Eigentümern statt Volkseigentum. Das versteht er als einen wichtigen Beitrag für die Mitte unserer Gesellschaft.

Ein weiteres Thema war der Breitbandausbau, der in Deutschland hinterher hinkt. Hoffmann befürchtet, dass sich die entstandene Lücke zu den großen Internet-Industrienationen nur schwer schließen lasse. Er forderte, die EU möge sich auf ihre Kernaufgaben wie die Verteidigung, den Schutz der Außengrenzen und die Kriminalitätsbekämpfung konzentrieren. Hoffmann machte aber deutlich: „Wer gegen Europa ist, hat die Geschichte und die Wirtschaft nicht verstanden. Europa ist eine Erfolgsgeschichte, denkt man an den wirtschaftlichen Aufschwung in Ländern wie Portugal, Spanien oder in jüngerer Zeit in Polen und Ungarn.“ Die EU sichere bereits seit 70 Jahren den Frieden und den Wohlstand in Europa. Seiner Überzeugung nach muss man den Brexit als eine Chance, Europa zu erneuern, verstehen. Deutlich wurde er zur aktuellen Regierungsarbeit: „Die Bundesregierung hat gravierende Fehler gemacht, während der Flüchtlingskrise 2015.“ Deshalb fordert Dr. Hoffmann ein Ende der illegalen Einwanderung und die Anstrengungen für die Integration zu erhöhen. Was seit Jahrzehnten fehlt, ist seiner Ansicht nach ein Einwanderungsgesetz, „damit wir kontrollieren und bestimmen können, wer zu uns kommt. Auf diese Weise wird auch der Zuzug von Fachkräften ermöglicht, den die Wirtschaft braucht.“

Hoffmann ergänzt: „Die FDP kritisiert die Euro- und Flüchtlingspolitik der Regierung, ohne in Dumpfheit zu verfallen. Uns gehen die Eingriffe des Staates schon lange viel zu weit.“ Die FDP ist die einzig echte Alternative im deutschen Parteienspektrum. Gegen die übermächtige Koalition, von staatsverliebten Kümmerern, von bevormundenden Institutionen, von Volkspädagogen und moralischen Besserwissern will er deutliche Zeichen setzen. Allein die FDP hält seiner Überzeugung nach die Werte von Freiheit sozialer Marktwirtschaft und Autonomie hoch. Hoffmann wörtlich: „Wir sind die einzige bürgerliche Protestpartei. Wir distanzieren uns von dem herrschenden Linksliberalismus ebenso wie von einer Kapitalideologie der Blackrock Hedgefonds usw. Wir bleiben standhaft in der Mitte.“ Mit deutlichen Worten unterstreicht er die Dringlichkeit, im Bundestag mit dem Wiedereinzug der FDP ein „freiheitliches Widerstandsnest mit Praktikern“ zu installieren. Die erneuerte FDP steht für einen starken Rechtsstaat und für die soziale Marktwirtschaft als das beste Wirtschaftsmodell, das den Menschen einen individuellen Aufstieg ermögliche. Christoph Hoffmann fordert ein mutiges Deutschland, das auch in schwierigen Zeiten die Aufgaben anfasst, Probleme löst und nicht nur beschreibt.

Dr. Hoffmann machte bei der Kundgebung nochmals seinen Wunsch, ein Mandat im Bundestag für die Region übernehmen zu wollen, deutlich. Er möchte praktische kommunale Erfahrungen als Ergebnis seiner Basisarbeit vor Ort, die oftmals im Bundestag fehlt, einbringen. Mit einem Augenzwinkern stellte er abschließend fest: „Es wird mir ein Ehre sein, Bürokratie in Berlin als ehemaliger Förster zu durchforsten, denn beim Durchforsten kenn ich mich aus.“

2017-04-01

Maut schadet Tourismus und Handel in Südbaden!

Die von Verkehrsminister Dobrindt und der Großen Koalition beschlossene Maut wird dem Tourismus und Einzelhandel in Südbaden schaden.

Viele der Einkaufsstraßen, Heilbäder und Touristenattraktionen bauen auf Gäste aus der Schweiz und Frankreich. Überhaupt, da sind sich Tourismusexperten einig, kommt der Zuwachs im Tourismus zukünftig aus dem Ausland.

Gäste, die erst mal Eintritt in Form einer Maut bezahlen müssen, sind natürlich weniger erfreut. Hinzu kommt, dass das Dobrindt-Mautsystem auch super bürokratisch ist und dadurch nur geringe oder keine Einnahmen erwarten lässt.

Statt einem einfachen, ertragreichen System wie die Schweizer Vignette will man in Deutschland eine Megabürokratie aufbauen mit sehr vielen verschiedenen Tarifen. Was für ihn zutrifft, erfährt der Gast dann an der Grenze! Ich habe Verständnis, dass man als deutscher Autofahrer, der im Ausland überall auch bezahlen muss gerne ‚Waffengleichheit‘ sehen will, – nur das ist zu kurz gesprungen. Die Maut beruht auf dem einfältigen Prinzip ‚Wie Du mir, so ich Dir‘. Das ist Gift für Europa.

Keine oder geringe Einnahmen bei der Maut stehen weit größeren Verlusten im Tourismus und Einzelhandel gegenüber. CDU-Innenminister Strobel stimmte nun auch noch gegen die Ausnahmen für die Grenzregionen und verhindert damit den Gang des Gesetzes in den Vermittlungsausschuss. Das ist sehr schade.

Geld für Straßenreparaturen ist dank Rekordsteuereinnahmen eigentlich da, nur das versickert in anderen Kanälen. Unser Gewerbe brauchen aber eine funktionierende und keine marode Infrastruktur, um die Steuern zu erwirtschaften.


Christoph Hoffmann auf beachtlichem zehnten Platz der FDP-Landesliste

Nach einer kämpferischen Antibürokratie-Rede gelangte der Bad Bellinger Bürgermeister Dr. Christoph Hoffmann gestern auf Platz zehn der Landesliste der FDP. Dass er damit in den Bundestag einziehen könnte, bräuchte die FDP in Baden-Württemberg allerdings klar über 9 Prozent. „Das ist durchaus möglich, wenn die vielen unzufriedenen Menschen erkennen, dass die FDP hier die Lösungen bietet ohne antieuropäisch zu sein.“

Auf der Versammlung in Donaueschingen appellierte Dr. Hoffmann in seiner Rede an die Vorteile, berufserfahrene Menschen mit zusätzlicher kommunaler politischer Praxis in den Bundestag zu bringen. Als gelernter Förster werde es ihm eine Ehre sein, Regelwerke und Förderprogramme zu durchforsten. „Es muss wieder einfacher werden“ so Dr. Hoffmann „und das gilt für viele Bereiche.“

Der Landesvorsitzende und Europa-Abgeordnete Michael Theurer führt mit der Generalsekretärin Judith Skudelny die Landesliste der FDP an, auf Platz 6 kommt mit Marcel Klinge aus Villingen-Schwenningen der erste Südbadener, Dr. Hoffmann ist dann der zweite.

Die FDP geht nun mit einem starken und qualifizierten „Team Baden-Württemberg“ in das Wahljahr.