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Die bisher fehlende Kontinuität und damit mangelnde Effizienz in den politischen Hilfsprogrammen für Menschen mit Behinderungen kritisierte der FDP- Bundestagskandidat Christoph Hoffmann bei einem Besuch der Werkstätten St. Josefshaus in Herten.

Rheinfelden-Herten. Joachim Trüby, Leiter des Bereichs Arbeit des St. Josefshauses, stellte Hoffmann bei einem Rundgang die Werkstätten und den Förderbereich vor. In den Montage- und Produktionsstätten arbeiten zurzeit rund 400 Beschäftigte. Hoffmann bekam einen Einblick in diese Sonderarbeitswelt, in der zu Wettbewerbsbedingungen Produkte hergestellt werden. „Die Anforderungen an die Werkstätten für Menschen mit Behinderung entsprechen denen des globalen Marktes: hohe Termintreue, Top-Qualität und wettbewerbsgerechter Preis“, meinte Trüby.

Trüby verwies auf das neue Bundesteilhabegesetz, dessen erste Stufe dieses Jahr in Kraft getreten ist und ein sehr differenziertes System der Förderung für Menschen mit Behinderungen auch im Bereich Arbeit vorsieht. So seien die Werkstätten lediglich nur noch ein Element im Bereich Arbeit für behinderte Menschen. Grundsätzlich sehe das Bundesteilhabegesetz vor, für Menschen mit Behinderung auf dem ersten Arbeitsmarkt einen passenden Arbeitsplatz zu finden. Entsprechend richten sich alle Aktivitäten der Werkstätten St. Josefshaus nach diesem Ziel aus.

Dazu sehe das Gesetz zukünftig eine Fülle von Maßnahmen vor, erläuterte Trüby. Zum Beispiel werde die Arbeit in Inklusionsunternehmen weiterhin gezielt personenbezogen und bei Schaffung neuer Arbeitsplätze auch intensiv gefördert. Diese sozialrechtlich anerkannten Betriebe zeichnen sich dadurch aus, dass zukünftig mindestens 30 Prozent der Mitarbeiter eine Behinderung haben. Ansonsten stehen diese wirtschaftlich selbstständigen Unternehmen im Wettbewerb mit anderen Unternehmen unter ganz normalen Marktbedingungen. Alle Mitarbeiter sind sozialversichert und werden nach Tarif bezahlt. Behinderte Menschen arbeiten in diesen Betrieben und haben selbstverständlich auch die Möglichkeit, sich weiter zu qualifizieren. Das St. Josefshaus verfüge mit der Gebäudemanagement und Service GmbH „Scala“ über ein solches Unternehmen, das zurzeit 80 Mitarbeiter beschäftigt.

Hoffmann nahm positiv zur Kenntnis, dass der Eintritt in eine Werkstatt für Menschen mit Behinderung nicht für immer sein müsse, sondern stets das Ziel und die Chance beinhalte, eine sozialversicherungspflichtige Arbeit auf dem ersten Arbeitsmarkt zu erhalten. „Es war interessant zu sehen, wie konsequent und effizient die Werkstätten St. Josefshaus ihren Aufgaben und Zielen nachgehen“, bilanzierte der hiesiege FDP-Bundestagskandidat.

Quelle: Die Oberbadische vom 03.08.2017


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