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Erneut Ärger wegen Gefahrgut

Bürgermeister schreibt Bahn.

BAD BELLINGEN (mib/BZ). Auf Bahnhofsgleisen in Markgräfler Ortschaften abgestellte Waggons mit Gefahrgütern sorgen offenbar wieder für Ärger. Dies geht aus einem Schreiben von Bad Bellingens Bürgermeister Christoph Hoffmann an Sven Hantel, den Konzernbevollmächtigten für Baden-Württemberg der Bahn AG, hervor.

Hoffmann bezieht sich in dem Schreiben auf einen Vorfall, der sich am 3. April auf dem Bahnhofsgelände von Efringen-Kirchen ereignet hat. Dies geht aus einem E-Mail-Wechsel hervor, den Hoffmann an sein Schreiben an den Konzernbevollmächtigen Hantel angefügt und auch an die Presse weitergeleitet hat. Demnach beschwerten sich an jenem 3. April Bürger aus Efringen-Kirchen beim dortigen Bürgermeister Philipp Schmid darüber, dass “wieder einmal ein Güterzug mit Gefahrgut auf Gleis 5 im Bahnhof von Efringen-Kirchen” stand. Und: “Dieses Gleis grenzt direkt an unser Wohngebiet Egringer Straße”. Die Rede ist von Gefahrgutwaggons, die “gemäß Beschilderung (…) gefährliche Chemikalien sowie stark explosive und giftige Chemikalien” enthielten. Es habe “eine akute und riesige Gefahr für uns Anwohner und die Umwelt” bestanden. Ebenso wird ein Bezug zu einem ähnlichen Vorfall hergestellt, der sich dem E-Mail-Wechsel zufolge am 9. Juni 2016 im Bahnhof von Efringen-Kirchen ereignete. Dort heißt es unter anderem seitens der Beschwerdeführer, bei der Bahn solle erreicht werden, dass “Güterzüge mit Gefahrgut auch in Ausnahmefällen nicht in unserem Wohngebiet zwischengeparkt” werden.

Bürgermeister Hoffmann erwähnt nun in seinem Schreiben an Hantel einen Gefahrgutalarm, der am 23. August 2015 für die Rheintalbahn bei Rheinweiler ausgelöst wurde. Damals entwich aus einem Kesselwagen eines dort abgestellten Güterzugs das Edelgas Argon. Es folgte ein Großeinsatz von Rettungskräften, und es gab dann auch heftige Kritik am Informationsfluss der Bahn. Hoffmann erinnert Hantel erneut daran, “dass es nicht korrekt ist, Güterzüge mit Gefahrgut in der Wohnbebauung abzustellen.” Im Bahnhof von Weil am Rhein gebe es genügend geeignete Gleise dafür. Auch habe er das Eisenbahnbundesamt (EBA) gebeten, den Vorfall vom 23. August 2015 bei Rheinweiler zu untersuchen. Hoffmann: “Die Antwort des EBAs war klar: Versäumnisse bei der Bahn!” Und: “Warum werden daraus keine Lehren gezogen?” Schließlich fordert Hoffmann eine “weitere Prüfung, Kontrolle und Weisung an die DB Netz.”

Michael Behrendt

Quelle: Badische Zeitung vom 13.04.2017


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