Christoph Hoffmann

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Dr. Christoph Hoffmann MdB
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Dr. Christoph Hoffmann auf der Seite der FDP-Fraktion im Deutschen Bundestag

Schwerpunkte Bundespolitik

Da man als Bürgermeister mit vielen Themen in Berührung ist, ist kaum etwas unbekannt.

Im Ausschuss für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung bin ich als ordentliches Mitglied und Sprecher meiner Fraktion unter anderem für die folgenden Themen zuständig:

- Armutsbekämpfung
- Good Governance
- Ernährung
- Energie / Klima (CO2-Bindung) / Umwelt / Natur

Im Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft bin ich stellvertretendes Mitglied und werde dort als Forstwissenschaftler das Thema Wald- und Forstwirtschaft mitbetreuen.

Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

Die bisherige Politik ist hier krachend gescheitert. Um weitere Krisen in der 3. Welt zu verhindern, brauchen wir drei wichtige Ansätze:

1. Die UN-Programme müssen volle Unterstützung erfahren, statt stets mit bilateralen Ansätzen zu viele eigene Staatsinteressen zu verfolgen und dann globale Ziele zu verfehlen.

2. Bilaterale Ansätze müssen sich auf Grundbildung und v.a. Bildung von Frauen konzentrieren, da nur so Eigenentwicklung und ein Sinken der Geburtenrate möglich ist.

3. Freier, aber fairer Handel. Dabei dürfen die Märkte Afrikas nicht mit Überschuss oder Abfall aus Europa geflutet werden.


Klimaschutz / CO2

Als gelernter Förster ist klar: Es wird nicht gut gehen, wenn die Welt alle fossilen Brennstoffe in wenigen hundert Jahren verbrennt. Es hat Millionen Jahre gedauert das CO2 festzulegen. Damit ist eine für den Menschen günstige und lebbare Atmosphäre entstanden. Der CO2-Anstieg muss beendet und die Erderwärmung gebremst werden, unter anderem weil letztere ansonsten zum Auslöser von Völkerwanderungen zu werden droht.

China erzeugt 10.000, die USA 7.500 und Deutschland 750 Mio. Tonnen CO2 jährlich.

Deshalb brauchen wir eine CO2-Abgabe mindestens auf europäischer Ebene. Damit werden die externen Kosten der Umweltschädigung immer dem Produkt zugerechnet, ohne sich en Detail in Regelungen zu verlieren. Die CO2-Abgabe wird dann sukzessive erhöht.

Das bietet auch die Chance andere Steuern wie z.B. die KFZ-Steuer, die Stromsteuer oder die Energiesteuer auf Heizöl in die CO2-Abgabe zu integrieren (sprich: abzuschaffen) und so Bürokratie abzubauen. Die Abgabe könnte auch die EEG-Umlage ersetzten. Das ist ein marktwirtschaftliches Konzept welches funktionieren wird.

Es ist kein staatliches Verbotskonzept, wie das Verbot des Verbrennungsmotors ab 2030, das dann wieder 1000 Ausnahmen braucht, weil es unrealistisch ist. Ministerpräsident Kretschmann hat dazu das Nötige gesagt.


Sicherheit

Für Sicherheit und Krisenprävention wird man in Zukunft mehr ausgeben müssen. Zwei Prozent unseres Bruttoinlandsproduktes nur für die Verteidigung einzusetzen, ist zu hoch. Wir brauchen einen breiteren Ansatz. Drei Prozent unseres Bruttoinlandsproduktes sollten für Diplomatie, Entwicklungszusammenarbeit und Verteidigung zusammen ausgeben werden.


Europa

Ich bin ein überzeugter Europäer. In meiner Funktion als Vizepräsident des Districtrates in einem Drei-Länderparlament des TEB Basel wirke ich auf Verständnis, Respekt und gemeinsame Lösungen hin. Deutschlands Zukunft hängt an Europa.

Der Brexit war ein schwarzer Tag für Europa. Aber nicht verwunderlich. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat klaren Anteil daran durch ihre Alleingänge und mangelnden Respekt vor anderen Nationen und deren Geschichte. Um weitere Exits zu verhindern, muss die EU sich auf das konzentrieren, was die Nationalstaaten nicht können: wie Sicherung der Außengrenzen, gemeinsame Sicherheitspolitik nach innen und außen, Finanzpolitik und Jugendarbeitslosigkeit.

Die Kommissionen kümmern sich viel zu viel um Unnötiges wie Glühbirnen, Staubsauger und zuletzt die Kreditrichtlinie für Eigenheime, die angereichert mit den Vorstellungen der Großen Koalition in Berlin einen enormen Schaden anrichtet. Hier wird die Eigenverantwortung – wie so oft – durch staatliches überzogenes Handeln ersetzt. Das muss sich ändern.


Wir brauchen ein Einwanderungsgesetz

Früher hat man ganz selbstverständlich nach Leistungsfähigkeit und Job-Qualifikation gefragt. Heute gelten solche Fragen an Einwanderer als unmenschlich. In Wahrheit aber zeigen sie den Weg zur gelungenen Integration: Deutschland bekommt die Leute, die es braucht. Und die, die dann kommen, sind herzlich willkommen.


Spezielle Kenntnisse und Interessen

  • Bürokratieabbau, Verwaltungseffizienz, Kommunale Interessen
  • Migration und Integration, interkulturelle Arbeit, Flüchtlingskrise, Entwicklungszusammenarbeit
  • Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Naturschutz, Umweltschutz, Klima, Energie, Jagd
  • Gesundheitswesen, Tourismus, Heilbäder
  • Infrastruktur und Verkehr: Autobahn, Bahn, Breitbandausbau
  • Europa

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